Skip to main content

Cookie settings

We use cookies to ensure the basic functionalities of the website and to enhance your online experience. You can configure and accept the use of the cookies, and modify your consent options, at any time.

Essential

Preferences

Analytics and statistics

Marketing

Show original text Warning: Content might be automatically translated and not be 100% accurate.

Changes at "Workshop 3: Räume und Zusammenleben"

Avatar: Lars Kaiser Lars Kaiser

Description (Deutsch)

  • -

    Ob ein Wohnungstyp für gemeinschaftliches Wohnen im Alter geeignet ist, hängt von vielen Detailfragen ab. Beispiele sind:

    • Wie gross ist das Entrée und die Garderobe, braucht es hier eine spezielle Ablagefläche, Stauraum für einen Rollator?
    • Soll das Wohn-Esszimmer, oder die Küche das Herz der Wohnung und deshalb gross sein, oder braucht es eher mehrere kleine, abgeschlossene Räume?
    • Werden eine Gemeinschaftsterrasse oder Privatbalkone bevorzugt?

    Wünscht jede Mietpartei eine eigene Nasszelle, oder kann man auch im höheren Alter in einer Wohngemeinschaft Bäder teilen?

    Wie gross müssen die Individualzimmer sein, damit sie für älter werdende Personen richtig sind?

    Wie viele Wünsche sind im Bereich preisgünstigen und subventioniertem Wohnungsbau finanzierbar?

    etc.

    Die Erkenntnisse aus den ersten beiden Workshops werden noch einmal genau unter die Lupe genommen und auch überprüft, welche gemeinschaftliche Infrastruktur ausserhalb der Individual- oder Gemeinschaftswohnung wünsch- und realisierbar sind.

    Den Link zur Anmeldung finden sie hier.

  • +

    Ob ein Wohnungstyp für gemeinschaftliches Wohnen im Alter geeignet ist, hängt von vielen Detailfragen ab. Beispiele sind:

    • Wie gross ist das Entrée und die Garderobe, braucht es hier eine spezielle Ablagefläche, Stauraum für einen Rollator?Soll das Wohn-Esszimmer, oder die Küche das Herz der Wohnung und deshalb gross sein, oder braucht es eher mehrere kleine, abgeschlossene Räume?Werden eine Gemeinschaftsterrasse oder Privatbalkone bevorzugt?Wünscht jede Mietpartei eine eigene Nasszelle, oder kann man auch im höheren Alter in einer Wohngemeinschaft Bäder teilen?Wie gross müssen die Individualzimmer sein, damit sie für älter werdende Personen richtig sind?Wie viele Wünsche sind im Bereich preisgünstigen und subventioniertem Wohnungsbau finanzierbar?etc.

    Die Erkenntnisse aus den ersten beiden Workshops werden noch einmal genau unter die Lupe genommen und auch überprüft, welche gemeinschaftliche Infrastruktur ausserhalb der Individual- oder Gemeinschaftswohnung wünsch- und realisierbar sind.

    Den Link zur Anmeldung finden sie hier.

Description (English)

  • -

Confirm

Please log in

The password is too short.

Share