Abstimmung

Für die Verteilung des Stadtidee-Budgets gelten folgende Regeln:

  • Hier findest du ein Video, wie du abstimmen kannst.
  • Du musst dich für einen der vier Stadtteile (Zürich-Nord, -Ost, -Süd oder -West) entscheiden. Du kannst nur in einem Stadtteil abstimmen. Du musst aber nicht in diesem Stadtteil wohnhaft sein.
  • Sobald du deine erste Stadtidee auswählst, musst du dein Konto bestätigen. Hier findest du mehr Informationen dazu.
  • Um abstimmen zu können, musst du mindestens 5 Ideen auswählen. Auf diese Weise wollen wir auch Ideen fördern, die vielleicht weniger bekannt sind als andere.
  • Das Gesamtbudget für jeden Stadtteil darf nicht überschritten werden. Das Budget für den von dir gewählten Stadtteil findest du unten.
  • Bitte nutze das Budget so weit wie möglich aus.
  • Jedes Projekt, das du ausgewählt hast, erhält eine Stimme, sobald du auf die Schaltfläche "Abstimmen" klickst. Nach Abschluss der Abstimmung (7. November) werden die Projekte nach der Gesamtzahl der Stimmen gereiht. Wir werden in absteigender Reihenfolge der Beliebtheit so viele Ideen finanzieren, wie es das Budget zulässt. Es werden keine Teilfinanzierungen vorgenommen. Allfällige Restbeträge verfallen.


Du findest das alles ein bisschen kompliziert? Hier erfährst du wieso.

Sinnig schöner Schatten

Das Sonnendach aus Textil ist eine temporäre Installation die schnell auf- und abgebaut werden kann. Die Struktur ist leicht und in der Gestaltung sehr flexibel. Dadurch kann sie fast überall in der Stadt installiert werden und ist einfach rückbau- und wiederverwendbar. Das Sonnendach wirft einen leichten und angenehmen Schatten und kann in der Nacht auch beleuchtet werden. Ein 3D-Drucker bedruckt das Textil, so dass es massgeschneidert an den Stellen verstärkt ist, um es wie ein Schirm aufzuspannen. Es ist eine neuartige, schnelle und präzise Herstellungsmethode. Ein Prototyp dieses Sonnendachs habe ich im Rahmen einer Weiterbildung an der ETH entwickelt (MAS in Architecture and Digital Fabrication, 2019/2020). Ziel des Projekts war es, das Potenzial einer solchen Produktionstechnik für Fassaden- oder Dachpaneelen in der Architektur aufzuzeigen. Solche Elemente aus Textil könnten zum Beispiel an bestehenden Gebäuden angebracht werden, um deren Energieeffizienz zu verbessern. Die Montage einer solchen Struktur während eines Sommers in der Stadt Zürich würde die Machbarkeit im Maßstab 1:1 demonstrieren. Durch die Unterstützung dieses Projekts zeigt die Stadt Zürich ihre Position als Förderin von architektonischer und bautechnischer Innovation. Dieser Pavillon wird ein Begegnungsort im Quartier: tagsüber ist es ein wertvoller Schattenspender, in der Nacht wird er durch die Beleuchtung zu einer kunstvollen Installation. Ich möchte auch ein Paar Veranstaltungen rund um den Pavillon organisieren.

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Sinnig schöner Schatten

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