Mit dem Hinzufügen von Projekten beginnen. Wählen Sie mindestens 5 Projekte aus, die Sie unterstützen möchten, und stimmen Sie dafür ab, um ihr Budget zu gestalten.
Abstimmung
Für die Verteilung des Stadtidee-Budgets gelten folgende Regeln:
- Hier findest du ein Video, wie du abstimmen kannst.
- Du musst dich für einen der vier Stadtteile (Zürich-Nord, -Ost, -Süd oder -West) entscheiden. Du kannst nur in einem Stadtteil abstimmen. Du musst aber nicht in diesem Stadtteil wohnhaft sein.
- Sobald du deine erste Stadtidee auswählst, musst du dein Konto bestätigen. Hier findest du mehr Informationen dazu.
- Um abstimmen zu können, musst du mindestens 5 Ideen auswählen. Auf diese Weise wollen wir auch Ideen fördern, die vielleicht weniger bekannt sind als andere.
- Das Gesamtbudget für jeden Stadtteil darf nicht überschritten werden. Das Budget für den von dir gewählten Stadtteil findest du unten.
- Bitte nutze das Budget so weit wie möglich aus.
- Jedes Projekt, das du ausgewählt hast, erhält eine Stimme, sobald du auf die Schaltfläche "Abstimmen" klickst. Nach Abschluss der Abstimmung (7. November) werden die Projekte nach der Gesamtzahl der Stimmen gereiht. Wir werden in absteigender Reihenfolge der Beliebtheit so viele Ideen finanzieren, wie es das Budget zulässt. Es werden keine Teilfinanzierungen vorgenommen. Allfällige Restbeträge verfallen.
Du findest das alles ein bisschen kompliziert? Hier erfährst du wieso.
Permakultur Lehr- und Lerngarten im Frankental, Zürich Höngg, auf 10.000 Quadratmetern

Ab Endstation Frankental (Tram 13) geht man 5 Min. zur ehemaligen Suchtstation Frankental. Das Gebäude entstand um 1904 und der parkähnliche Umschwung ist geprägt von teils noch älteren majestätischen Bäumen. Hier lebt nun die Jupiterhaus Gemeinschaft. Sie hat den Wunsch, im Rahmen des bestehenden Gartendenkmalschutzes einen Permakulturgarten anzulegen, der der Öffentlichkeit regelmässig zugänglich ist. Mitgärtnern und dabei Permakulturprinzipien kennenlernen soll genauso möglich sein, wie eigenes Wissen einbringen, lehren und sich austauschen. Dafür soll es regelmässige Gartentage und ein Kursangebot interner wie externer Anbieter geben. Ein Permakulturgarten ist ein System, das die Bedürfnisse von Flora, Fauna und Mensch gleichermassen nachhaltig erfüllt. Der Baumbestand und die Vielfalt an Wildkräutern des Orts sind eine gute Basis.
Mit diesem Projekt wollen wir folgende Elemente ausbauen: Nahrungsangebot für Insekten durch - Blumenzwiebeln, verwildernd, für Blütenflor von Februar – Oktober - Wildblumenwiesen, periodisch wechselnd / nur jährlich gesenst - blühende Bodendecker als schrittweisen Ersatz von Grasflächen - einheimische Stauden - einheimische Sträucher / Bäume Wohn- und Brutstätten für Vögel, Insekten, Reptilien, Wildtiere durch - Totholzstrukturen - Wildhecken - Steingruben und Haufen - Feuchtbiotop – siehe gesondertes Projekt Bodenpflege durch - Pyrolyseanlage zur Herstellung von Biokohle / Terra Preta - Wurmkompost - stickstoffspendende Pflanzen - Wege aus Holzschnitzeln als Nährstoffbahnen für Pilzmycel Mikroklimazonen für mehr Diversität durch - Windschutzbepflanzung - Trockenmauern Nahrung, Erlebnisangebot und Ruheorte für Menschen durch - Obstbäume und Sträucher in Obstbaumlebensgemeinschaften - Barfusspfad - Versammlungsort mit Feuer- / Kochstelle - Freisitze - Werkzeuge zum Gärtnern in Gruppen und für Kurse – z.B. Sensen für Sensenkurse
Eine Förderung soll den Erwerb von Pflanzen, Material wie Stein, Holzchips und Werkzeug ermöglichen.
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