Mit dem Hinzufügen von Projekten beginnen. Wählen Sie mindestens 5 Projekte aus, die Sie unterstützen möchten, und stimmen Sie dafür ab, um ihr Budget zu gestalten.
Abstimmung
Für die Verteilung des Stadtidee-Budgets gelten folgende Regeln:
- Hier findest du ein Video, wie du abstimmen kannst.
- Du musst dich für einen der vier Stadtteile (Zürich-Nord, -Ost, -Süd oder -West) entscheiden. Du kannst nur in einem Stadtteil abstimmen. Du musst aber nicht in diesem Stadtteil wohnhaft sein.
- Sobald du deine erste Stadtidee auswählst, musst du dein Konto bestätigen. Hier findest du mehr Informationen dazu.
- Um abstimmen zu können, musst du mindestens 5 Ideen auswählen. Auf diese Weise wollen wir auch Ideen fördern, die vielleicht weniger bekannt sind als andere.
- Das Gesamtbudget für jeden Stadtteil darf nicht überschritten werden. Das Budget für den von dir gewählten Stadtteil findest du unten.
- Bitte nutze das Budget so weit wie möglich aus.
- Jedes Projekt, das du ausgewählt hast, erhält eine Stimme, sobald du auf die Schaltfläche "Abstimmen" klickst. Nach Abschluss der Abstimmung (7. November) werden die Projekte nach der Gesamtzahl der Stimmen gereiht. Wir werden in absteigender Reihenfolge der Beliebtheit so viele Ideen finanzieren, wie es das Budget zulässt. Es werden keine Teilfinanzierungen vorgenommen. Allfällige Restbeträge verfallen.
Du findest das alles ein bisschen kompliziert? Hier erfährst du wieso.
Linkes Seeufer Für Alle - Nachbarschaftsevent

Das wachsende Zürich muss dringend Grün- und Freiflächen für jetzt und die Zukunft sichern.
Was sollte zwischen Roter Fabrik und GZ Wollishofen gebaut werden? So viele Dinge könnten der Stadt und ihren Bewohner*innen zugutekommen, Villen stehen an allerletzter Stelle.
Wir sind eine Koalition aus Quartierbewohner*innen, Kulturschaffenden und Stadtbewohner*innen, die ein Interesse haben am wunderschönen linken Seeufer unserer Stadt. Unser primäres Ziel ist den aktuellen Plan zu stoppen, damit eine öffentliche und demokratischere Diskussion stattfinden kann darüber, welche Bedürfnisse und Wünsche bei der Stadtbevölkerung vorhanden sind und was diese Fläche für Potential birgt.
Mit diesem Nachbarschaftsevent wollen wir mit Musik, Banners, Whiteboards, Strassenkreide, Diskussionsrunden und Essen die Interessen der lokalen Bevölkerung zurück ins Zentrum der Kibag-Debatte stellen.
Unter Umständen wird der Anlass teils physisch, teils digital statt finden. Hier unterstützt auch unsere Präsenz in sozialen Netzwerken wie Instagram und Telegram.
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