Start adding projects. Select at least 5 projects you want and vote according to your preferences to define the budget.
Vote
The following rules apply to the distribution of the budget:
- Watch this video on how to vote.
- You must choose one of the four districts (Zurich North, East, South or West). You can only vote in one district (you do not need to reside in that district).
- Once you select your first idea, you will need to confirm your account. You can find more information about this here. .
- In order to vote, you have to select at least 5 ideas. In this way, we want to enable votes for ideas that may have had less exposure than others.
- The total budget allowance for each district may not be exceeded. You can find the budget allowance for your chosen district below.
- Please be encouraged to spend as much of the budget as possible. .
- Each project that you select will get one vote once you select the "Vote" button. When voting finishes (7th November), the projects will be ranked by total number of votes. We will fund in descending order of popularity as many ideas as the budget will allow. There will be no partial funding. Any remaining amounts will expire.
Think it's all a bit complicated? Here you can find out why.
Dach-Verein – für Stadt-Ideen und weitere kleine / neue Vereine – externe Leistungen abrechnen, Lohn- und Sozialversicherungen, Jahresabschluss etc.?

Mit dem Projekt wird der Initialaufwand für einen Dach-Verein der jungen und kleinen Zürcher Nachhaltigkeits-Initiativen gedeckt. Frisch gegründete Organisationen müssen quasi das Rad neu finden und sie stehen oft vor dem Problem, dass es für manche administrativen" Arbeiten zu wenig effiziente Expertise im Team oder Umfeld gibt. Das frisst Zeit und Nerven – die der guten Sache verloren gehen. Der Dach-Verein soll Neu- und Klein-Organisationen administrativ effizienter machen und dazu Austausch und Schnittstellen mit Expert*innen einfach und schlank gestalten. Im Dach-Verein können auch weitere Kompetenzen zusammengelegt und Lücken effektiver ausgeglichen werden. Z.B. wird im Stadt-Idee-Merkblatt zu Aufwandentschädigungen bzw. Lohnzahlungen geraten, sich für deren Abwicklung an Organisationen mit entsprechenden Prozessen zu wenden – die oft eben diese Prozesse z.T. ausgelagert haben und deren Steuerbefreiung davon abhängt, dass eine gewisse Lohnsumme nicht überschritten wird. Noch dazu sind sie vorwiegend mit Projektgeldern finanziert, diese decken häufig wesentliche Aufwände nicht: z.B. für eine Geschäftsstelle, die Administratives erledigt, externe Anfragen, Kooperationen und Vernetzung von Stakeholdern managt, die Fundraising, externe und interne Kommunikation betreiben muss etc. Das ist insbesondere bei SDG-Initiativen gravierend, die einen Public Return on Investment (ROI) generieren – anders als z.B. Sportvereine u.ä., die einen konkreten privaten ROI für ihre Mitgliederbeiträge anbieten können und entsprechend einfacher Betriebsmittel generieren. Meist wird in Finanzierungsanträgen der administrative Aufwand nicht oder zu gering gerechnet – wenn z.B. ein anderer Verein Rechnungen, Sozialversicherungsbeiträge etc. abwickelt, fallen beim Anfragen, Rückfragen um mehrere Ecken beidseits oft überproportionale zeitliche Aufwände an. Mit direkter Abwicklung durch Fachleute, digitalen Formularen / Templates etc. kann die Effizienz wesentlich verbessert werden.
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