Start adding projects. Select at least 5 projects you want and vote according to your preferences to define the budget.
Vote
The following rules apply to the distribution of the budget:
- Watch this video on how to vote.
- You must choose one of the four districts (Zurich North, East, South or West). You can only vote in one district (you do not need to reside in that district).
- Once you select your first idea, you will need to confirm your account. You can find more information about this here. .
- In order to vote, you have to select at least 5 ideas. In this way, we want to enable votes for ideas that may have had less exposure than others.
- The total budget allowance for each district may not be exceeded. You can find the budget allowance for your chosen district below.
- Please be encouraged to spend as much of the budget as possible. .
- Each project that you select will get one vote once you select the "Vote" button. When voting finishes (7th November), the projects will be ranked by total number of votes. We will fund in descending order of popularity as many ideas as the budget will allow. There will be no partial funding. Any remaining amounts will expire.
Think it's all a bit complicated? Here you can find out why.
Spazier-Workshops für Schulweg-Gärten – die essbare Stadt speziell für Kinder. Warum sollen Schule und Schulgärten nur auf Schularealen stattfinden?

Ein gemeinsames Engagement für Nutzgärten an Schulwegen hat das Potenzial, eine breite Palette an Beziehungen und (Resilienz-)Netzwerken zwischen verschiedensten Bevölkerungsgruppen zu fördern – (Gesundes)Essen ist ein über alle Generationen und Bevölkerungsgruppen hinweg gemeinsames, verbindendes, im Alltags sehr präsentes Thema (vgl. Nudging, Trigger bei Alltagsentscheidungen). Gleichzeitig sind gemeinschaftliches Engagement und gelebte Nachhaltigkeits-Info an Schulwegen im öffentlichen Raum sehr präsent und entsprechend ausgesprochen publikumswirksam. Mit geeigenten Bepflanzungen an Schulwegen kann auch einer Reihe anderer Herausforderungen der Stadt wie Hitzeinseln, nachhaltige Mobilität etc. begegnet werden. Schulwege sind selten kinderfreudlich und oft unattraktiv – oft wird die Atmosphäre im urbanen öffentlichen Raum, durch den die Schulwege führen, von Verkehrsflächen und Abstandsgrün auf angrenzenden privaten Grundstücken dominiert. Forschung zu Schulgärten zeigt, dass deren Wirkung für nachhaltige Lebens- und Ernährungsstile beschränkt bleibt, solange im Alltag bzw. mit den Eltern nicht auch gegärtnert wird. Gleichzeitig hat die Covid-Krise Fragen aufgeworfen, u.a. warum nicht mehr draussen unterrichten? warum nicht verschiedene Fächer konkret und praktisch anhand von Aufgaben im Garten unterrrichten? – bis hin zu geometrisch-räumlicher Planung von (Pyramiden)Beeten und Bepflanzungen sowie Aufwand-Ertrags-Überlegungen – ev. sogar kombiniert mit Fremdsprachen-Unterricht? Um Kinder, Eltern und Anwohner*innen sowie Eigentümer*innen zusammenzubringen, werden verschiedene Tools für Community-Building eingesetzt. Mit digitalen und analogen Flyern, direkter Ansprache von Schlüsselpersonen und -Organisationen, Begehungen und Workshops werden möglichst viele verschiedene potenzielle Mitwirkende angesprochen. Dann schrittweise näher zusammengebracht und möglichst eine konstante Weiterentwicklung (Verstetigung) durch rudimentäre (Vereins)Strukturen angestrebt.
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