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Mit dem Hinzufügen von Projekten beginnen. Wählen Sie mindestens 5 Projekte aus, die Sie unterstützen möchten, und stimmen Sie dafür ab, um ihr Budget zu gestalten.

CHF 0 Zugewiesen CHF 135'000 Budget
Zugewiesen CHF 0 CHF 135'000 Budget
  • Hier findest du ein Video, wie du abstimmen kannst.
  • Du musst dich für einen der vier Stadtteile (Zürich-Nord, -Ost, -Süd oder -West) entscheiden. Du kannst nur in einem Stadtteil abstimmen. Du musst aber nicht in diesem Stadtteil wohnhaft sein.
  • Sobald du deine erste Stadtidee auswählst, musst du dein Konto bestätigen. Hier findest du mehr Informationen dazu.
  • Um abstimmen zu können, musst du mindestens 5 Ideen auswählen. Auf diese Weise wollen wir auch Ideen fördern, die vielleicht weniger bekannt sind als andere.
  • Das Gesamtbudget für jeden Stadtteil darf nicht überschritten werden. Das Budget für den von dir gewählten Stadtteil findest du unten.
  • Bitte nutze das Budget so weit wie möglich aus.
  • Jedes Projekt, das du ausgewählt hast, erhält eine Stimme, sobald du auf die Schaltfläche "Abstimmen" klickst. Nach Abschluss der Abstimmung (7. November) werden die Projekte nach der Gesamtzahl der Stimmen gereiht. Wir werden in absteigender Reihenfolge der Beliebtheit so viele Ideen finanzieren, wie es das Budget zulässt. Es werden keine Teilfinanzierungen vorgenommen. Allfällige Restbeträge verfallen.


Du findest das alles ein bisschen kompliziert? Hier erfährst du wieso.

Abstimmung

Für die Verteilung des Stadtidee-Budgets gelten folgende Regeln:

  • Hier findest du ein Video, wie du abstimmen kannst.
  • Du musst dich für einen der vier Stadtteile (Zürich-Nord, -Ost, -Süd oder -West) entscheiden. Du kannst nur in einem Stadtteil abstimmen. Du musst aber nicht in diesem Stadtteil wohnhaft sein.
  • Sobald du deine erste Stadtidee auswählst, musst du dein Konto bestätigen. Hier findest du mehr Informationen dazu.
  • Um abstimmen zu können, musst du mindestens 5 Ideen auswählen. Auf diese Weise wollen wir auch Ideen fördern, die vielleicht weniger bekannt sind als andere.
  • Das Gesamtbudget für jeden Stadtteil darf nicht überschritten werden. Das Budget für den von dir gewählten Stadtteil findest du unten.
  • Bitte nutze das Budget so weit wie möglich aus.
  • Jedes Projekt, das du ausgewählt hast, erhält eine Stimme, sobald du auf die Schaltfläche "Abstimmen" klickst. Nach Abschluss der Abstimmung (7. November) werden die Projekte nach der Gesamtzahl der Stimmen gereiht. Wir werden in absteigender Reihenfolge der Beliebtheit so viele Ideen finanzieren, wie es das Budget zulässt. Es werden keine Teilfinanzierungen vorgenommen. Allfällige Restbeträge verfallen.


Du findest das alles ein bisschen kompliziert? Hier erfährst du wieso.

Tor zur Siedlung / Tor zur Welt

Alle Bewohner/innen und Besucher/innen des «Hürstquartiers» passieren diese Stelle: wenn sie heimkommen bzw. wenn sie die Siedlung verlassen. Der Schulweg, der Weg zur Arbeit, der Weg zur Kultur in der Stadt, der Einkaufsweg, der Weg zur Naherholung – sie alle führen an diesem Nadelöhr vorbei. Leider befinden sich hier Parkplätze (blaue Zone). Die Fläche ist asphaltiert und Fahrzeuge, die auf den Abstellplätzen parkiert werden sollen, müssen über das Trottoir fahren. Mit viel Liebe zum Detail pflegt eine Anwohnerin seit längerem die bestehende Baumscheibe und versucht diesen Ort für parkierte Autos zu einem Begegnungsort für «parkierte Fussgänger/innen» zu machen, was als erster Erfolg dazu geführt hat, dass die Stadt Zürich vor rund 2 Jahren eine Sitzbank installiert hat. Das Potenzial dieses Ortes ist aber bei weitem noch nicht ausgereizt. Nachdem im Rest der Wohnsiedlung schon seit längerem das Begegnungszonen-Regime eingeführt wurde, soll dieser Teil der Hürststrasse demnächst ebenfalls in die Begegnungszone integriert werden. Dies bietet die ideale Ausgangslage den Parkplatz für Fahrzeuge in einen Parkplatz für Menschen umzufunktionieren. Neu soll an dieser Stelle ein Tor zur Siedlung bzw. ein Tor zur Welt gestaltet werden. Jeden Tag sollen insbesondere die Menschen zu Fuss, die diese Stelle passieren, in der Siedlung willkommen geheissen werden bzw. freundlich in die übrige Welt verabschiedet werden. Die asphaltierte Fläche bietet zudem genügend Raum, um Hochbeete zu installieren, die unter Anleitung aktiver Senior/innen und Bewohner/innen von Kindern gehegt werden. Nach den Grundsätzen der bespielbaren Stadt soll eine Installation insbesondere Kinder auf ihren Schulwegen, «en passant» die Möglichkeit geben, hier ihre Neugier und ihrem Spieltrieb auszuleben. Die drei Elemente - Tor, Beete, Spielinstallation - werden durch Bewohner/innen des «Hürstquartiers» in Zusammenarbeit mit der «Interessengemeinschaft Hürst (IG Hürst)» installtiert und bespielt.

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