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Pop Up Corner Witikon

Text und Bild von Philipp Jung

Projektbeschrieb

Aufgrund vorwiegend amtlicher Auflagen konnte die ursprüngliche Projektidee (temporäre Möblierung im öffentlichen Raum) nicht umgesetzt werden. Neu soll Graffiti auf temporären Stellwänden gesprüht und ausgestellt werden. Die beiden Witiker Schulen haben zugesagt, dass das Projekt auf Ihren Arealen umgesetzt werden kann. Aufgrund der langwierigen Projektgenese erfolgt die Umsetzung erst im Frühjahr / Sommer 2023. Dies wurde von Frau Margot Gagliani so bestätigt. Ein dritter, öffentlicher Ort (Quartierpark Berghalde) ist in Abklärung.  

Meilensteine

1. Umfrage bei Jugendlichen

Welche Orte sind attraktiv. Welche Bedürfnisse bestehen. Die Jugendlichen wurden gebeten sich unvoreingenommen zu äussern. Es wurde jedoch im Vorfeld klar kommuniziert, dass nicht jede Idee an jedem Ort umgesetzt werden kann. (Siehe Beilage Foto: Karte der bliebeten Orte. Rot: Mittelstufe, Blau: Oberstufe, Grün: Eltern). Die Umfrage wurde im Mittelstufen- und Oberstufentreff des GZ Witikon mit der Unterstützung von Leon Lanz durchgeführt. Wünsche in der Reihenfolge der Nennung: - Unterstand - Skatepark - Möglichkeit für legales Graffiti - öffentliche Steckdose um Musik hören zu können.  

2. Machbarkeit

Die ausgewählten Orte wurden von Leo Lanz und Philipp Jung besichtigt. Die Umsetzbarkeit überprüft.  

a: Unterstand an der Grillstelle Oetlisbergstrasse / Bogenweg  

Der Unterstand wäre als temporär zu montierendes Segel konzipiert worden. Vorteil wäre, dass voraussichtlich keine Baubewilligung eingeholt werden müsste und keine statischen Abklärungen nötig sind. Ausserdem sollte ein Begleitendes Konzept zur Vermeidung von Störungen und Verunreinigungen ausgearbeitet werden. Abgelehnt vom Revierförster Patrick Rhyner. Begründung: Der Wald ist bereits stark belastet und kann nicht weiter belastet werden. Weitere Unterstände Wurden nicht geprüft, da alle weiteren in Frage kommenden Orte ebenfalls im Wald / Erholungsgebiet liegen (Pfadiweg, Segetenhaus), grosse Nutzungskonflikte zu erwarten wären (Friedhof, Zentrum Witikon, Quartierpark Berghalde, Gesundheitszentrum für das Alter) oder bauliche Massnahmen nötig wären, die innert Frist und Budget nicht möglich sind (Sportanlage Looren)  


b: Graffiti - permanent  

Am 8. Juli fand eine Begehung mit dem TAZ statt. Besprochen wurden die Möglichkeiten für Graffiti in einer der Unterführungen Witikonerstrasse und am Trafogebäude im Quartierpark Berghalde. Graffiti auf Liegenschaften der Stadt Zürich sind nicht zulässig. Sie widersprechen der Praxis und dem politischen Willen (Aussage Stadt Zürich). Empfehlung Stadt Zürich: probieren sie es doch bei Privaten. (Es hat sich noch niemand bereit erklärt).  

 

c: Graffiti - temporär  

Am 28. August fand ein Telefonat mit dem Bezirksverantwortlichen von GSZ statt. Das neue Konzept sah vor Bauwände im Quartierpark Berghalde aufzustelle, diese im Rahmen eines Workshops zu besprühen und dann dort ca. 3 Wochen auszutellen. Die Schüler sollten vorgängig gebrieft werden (kein Illegales Graffiti), es sollten "Hausregeln" aufgestellt werden und der Boden / Rasen geschützt werden. Mit ähnlichen Konzepten konnten Projekte am Schulhaus Hofacker und in Affoltern (Verein Pro Wand Kultur) umgesetzt werden. Das GSZ lehnte aus den gleichen Gründen wie das TAZ  

 

ab. aktuelles Konzept:  

Dank des grossen Einsatzes von Leo Lanz (GZ Witikon) und Ilja Langmair (Schulsozialarbeit Witikon) kann das Projekt auf den Arealen der beiden Witiker Schulen umgesetzt werden. Die Schulleitungen und der Hausdienst haben dem zugestimmt. Da die Schulen keine Oberstufenschüler*innen haben würden wir gerne den Gedanken des dritten Standortes weiterverfolgen. Der Standort wäre "neutral" und von den Schulen unabhängig für alle Jugendlichen offen. Die Hürden auf Seiten der städtischen Behörden sind enorm. Wir freuen uns über jegliche Unterstützung.  

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