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Let's cook the world a little greener...!

Text und Bilder von Franziska Stöckli / Greentopf Projects

Dokumentation

In Anlehnung an das im Jahr 2019 erschienenen Kochbuch und Lehrmittel «Greentopf», das in Zusammenarbeit mit Schüler*innen entstanden ist, wollten wir der gleichen Zielgruppe die Möglichkeit bieten, im Rahmen eines Kochkurses ihren kulinarischen Horizont zu erweitern. Die Hauptanliegen waren für uns unter professioneller Anleitung neue Gerichte und Lebensmittel kennenzulernen, mehr über die vegetarische und vegane Küche zu erfahren, Zusammenhänge zwischen der Ernährung und dem Klima zu erkennen - vor allem aber die Freude an gesundem, nachhaltigem Genuss und dem gemeinsamen Kochen und Essen zu fördern. Begrüsst wurden die jungen Damen und Herren jeweils mit einem saisonalen Saft, bevor sie von der Kursleitung in die einzelnen Rezepte und die dazugehörenden Zutaten eingeführt wurden. Dieser theoretische Teil liess sich bestens mit altersgerechten, spannenden Informationen zur Ernährungsbildung verknüpfen, bevor die Schüler*innen sich in Gruppen der praktischen Umsetzung, dem Kochen der ausgewählten Rezepte zuwandten. Es war uns dabei enorm wichtig, dass der Spass im Vordergrund stand, sich alle unterstützt und damit wohlfühlten. Das dem so war, zeigte die stets durchwegs wirklich fröhliche und ausgelassene Stimmung während der gemeinsamen Stunden - insbesondere während dem Essen an der grossen Tafel, dem Höhepunkt natürlich, wo die eigenen Gerichte probiert, kommentiert, gelobt und diskutiert wurden.

Wirkung und Resonanz

Mit Blick auf die im Nachgang durchgeführte Befragung zu den Kursen wurde uns verdeutlicht, wie wichtig schulische als auch ausserschulische Projekte und Angebote dieser Art sind. Die Durchführung im Schulkontext sowie in der Freizeit wurde sehr geschätzt und ermöglichte einen breiten Zugang. Einen Zugang nicht nur zum Kochen, sondern auch zu den damit verbundenen Bereichen der Ernährung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Inspiration. Das Ziel der positiven Sensibilisierung für diese Themen, Themen der Zeit, gelang uns in erster Linie im unmittelbaren Erleben und Tun, aber auch im Sinne einer Multiplikation, da die gemachten Erfahrungen mit nach Hause in die Familien, in die Quartiere getragen und entscheidend: geteilt wurden. In Zusammenarbeit und damit mit grosser Unterstützung von engagierten Lehrpersonen gelang es die greifbare Energie, die geweckte Motivation und den spürbaren Ehrgeiz der Schüler*innen zu nutzen, um weitere Vorhaben zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) anzuregen. Erste wiederum praxisorientierte, einfach umsetzbare Ideen für alle Alters- und Schulstufen stossen auf durchwegs grosses Interesse und werden von uns mehr als gerne weiterverfolgt und demzufolge unterstützt. Ausblick Das für uns ungebrochen wichtige Anliegen der Ernährungsbildung, der Erweiterung von Kompetenzen (Culinary Practices) hin dazu, dass Schüler*innen, wie auch alle anderen Menschen unserer Gesellschaft, in der Lage sind gut informiert und reflektiert, bewusste und damit tragfähige Konsumentscheidung für sich treffen zu können, wird uns weiter antreiben unseren Beitrag zu leisten. Mit der Lancierung vom Klimatopf - der Weiterentwicklung vom Greentopf - gehen wir die nächsten Schritte an. Dabei stehen erneut Jugendliche als Botschafter*innen im Zentrum unserer Bemühungen. Jugendliche der Stadt Zürich, die sich zusammen mit den dafür gewonnenen Partnern nichts weniger wünschen, als aus Zürich für Zürich zugunsten der Nachhaltigkeit etwas zu verändern und zu bewegen. 

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