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Dieser Vorschlag wurde abgelehnt, weil:

Vielen Dank für das Einreichen dieser Stadtidee. Wir haben diese stadtintern geprüft und sind leider zum Schluss gekommen, dass wir diese Idee nicht zur Abstimmung zulassen können. Gerne leite wir dir/euch hiermit die Begründung weiter: "Diese Idee ist derzeit in der politischen Diskussion und der Stadtrat möchte eine Strategie dazu verabschieden. Die technische Umsetzbarkeit ist sehr schwierig. Es bestehen auch rechtliche Knacknüsse (öff. Grund, Konzessionen), vgl. STRB 863/2021 vom 1.9.2021. Für das Realisieren von Ladestationen in der Blauen Zone benötigt es zuerst auf politischer Ebene "grünes Licht"."

Geteilte Parkplätze für Elektroautos in blauer Zone

Avatar: Christina Marchand Christina Marchand

Abgelehnt
Eine nachhaltige Mobilität wird immer wichtiger. Leider gibt es für MieterInnen immer noch viel zu wenig Elektromobilität in der Stadt. Es ist unfair, dass Stadtverpestende Fossile Fahrzeuge zu sehr tiefem Preis unseren öffentlichen Raum nutzen dürfen, das gleiche aber nicht für geteilte Elektrofahrzeuge gilt, z.B. Mobility. In diesem Projekt soll für eine Strasse ein geteiltes Fahrzeug - möglichst z.B. mit Mobility in der blauen Zone abgestellt werden und dieser Platz soll mit einer Ladeinfrastruktur ausgestattet werden. Da Wipkingen am Berg liegt und es Strassen gibt die mit dem ÖV nicht optimal erschlossen sind, eignet sich das Quartier gut, um ein Pilotprojekt durchzuführen. Natürlich muss man auch mit der Stadt, der Politik und Mobility verhandeln. In Bern z.B. wurden solche Pilotprojekte bereits durchgeführt.
stadtidee.mehrwert.beschreibung
Geteilte Mobilität braucht weniger Ressourcen, Platz und Elektroautos verschmutzen unsere Luft viel weniger und sind bei häufiger Nutzung deutlich besser andere Fahrzeuge.
stadtidee.verantwortlichkeit.titel
stadtidee.verantwortlichkeit.option1
stadtidee.gruppe.beschreibung
Klimastadt Zürich unterstützt Vereine bei der Vernetzung und Projektumsetzung. Das Projekt soll in Partnerschaft mit anderen Akteuren, z.B. Umverkehr und Mobility in Wipkingen umgesetzt werden. Zu beiden Organisationen besteht bereits Kontakt. Klimastadt Zürich hat z.B. den Klimapavillion am Werdmühleplatz bespielt diesen mit vielen Partnervereinen.
stadtidee.wo.label
In Wipkingen in einem Bereich, wo Anwohner eher Mieter sind und wenig private Parkgaragen existieren, z.B. Uhland oder Geibelstrasse
stadtidee.oeffgrund.beschreibung
stadtidee.oeffgrund.ja
stadtidee.zeitplanung.label
Anfang 2022 werden die wichtigen Stakeholder kontaktiert und ein Sitzungstermin festgelegt. Die Sitzung findet Ende Q2 2022 statt. Die Umsetzung wird dann hoffentlich auch noch im 2022 stattfinden können. Es ist nicht ganz klar, wie lange so ein Prozess dauern wird, aber ich hoffe, dass ein erster Pilotparkplatz im Laufe des Jahres 2022 eingerichtet werden kann.
stadtidee.budget.label
7000
stadtidee.budget.aufschluesslung.label
Das Budget wird für Expertenanfragen und die Organisation der Sitzung mit den wichtigen Stakeholdern verwendet werden. Als Ergebnis liegt ein Beschlussprotokoll und ein Umsetzungsplan vor. Projektleitung: 20 h x 100 CHF = 2000 CHF Projektausführung: 80 h x 50 CHF = 4000 CHF Material und weitere Kosten der Planung: 1000 CHF Gesamtkosten 7000 CHF Die Signalisation und der Bau der Ladestation müsste durch Mobility oder einen ähnlichen Anbieter gemacht werden. Wenn der Parkplatz gut bewirtschaftet wird, dann sollte er selbst tragend sein, bzw. eventuell sogar Gewinn bringen, da auch anderen Quartierbewohner dort das Auto laden könnten.
stadtidee.schluss.label
Die Änderung unserer Mobilität ist sehr wichtig für die Bewältigung der Klimakrise, aber auch Platzproblemen, Luft- und Lärmverschmutzung in unseren Städten. Dieses Projekt soll zu Lösungen beitragen.
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