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Dieser Vorschlag wurde angenommen, weil:

Wir freuen uns, diese Stadtidee zur Abstimmung zulassen zu können! Die Abstimmung findet vom 25. Oktober bis 7. November 2021 hier auf der Plattform statt.

Tor zur Siedlung / Tor zur Welt

Avatar: TüfimTsüri11 TüfimTsüri11

Angenommen
Alle Bewohner/innen und Besucher/innen des «Hürstquartiers» passieren diese Stelle: wenn sie heimkommen bzw. wenn sie die Siedlung verlassen. Der Schulweg, der Weg zur Arbeit, der Weg zur Kultur in der Stadt, der Einkaufsweg, der Weg zur Naherholung – sie alle führen an diesem Nadelöhr vorbei. Leider befinden sich hier Parkplätze (blaue Zone). Die Fläche ist asphaltiert und Fahrzeuge, die auf den Abstellplätzen parkiert werden sollen, müssen über das Trottoir fahren. Mit viel Liebe zum Detail pflegt eine Anwohnerin seit längerem die bestehende Baumscheibe und versucht diesen Ort für parkierte Autos zu einem Begegnungsort für «parkierte Fussgänger/innen» zu machen, was als erster Erfolg dazu geführt hat, dass die Stadt Zürich vor rund 2 Jahren eine Sitzbank installiert hat. Das Potenzial dieses Ortes ist aber bei weitem noch nicht ausgereizt. Nachdem im Rest der Wohnsiedlung schon seit längerem das Begegnungszonen-Regime eingeführt wurde, soll dieser Teil der Hürststrasse demnächst ebenfalls in die Begegnungszone integriert werden. Dies bietet die ideale Ausgangslage den Parkplatz für Fahrzeuge in einen Parkplatz für Menschen umzufunktionieren. Neu soll an dieser Stelle ein Tor zur Siedlung bzw. ein Tor zur Welt gestaltet werden. Jeden Tag sollen insbesondere die Menschen zu Fuss, die diese Stelle passieren, in der Siedlung willkommen geheissen werden bzw. freundlich in die übrige Welt verabschiedet werden. Die asphaltierte Fläche bietet zudem genügend Raum, um Hochbeete zu installieren, die unter Anleitung aktiver Senior/innen und Bewohner/innen von Kindern gehegt werden. Nach den Grundsätzen der bespielbaren Stadt soll eine Installation insbesondere Kinder auf ihren Schulwegen, «en passant» die Möglichkeit geben, hier ihre Neugier und ihrem Spieltrieb auszuleben. Die drei Elemente - Tor, Beete, Spielinstallation - werden durch Bewohner/innen des «Hürstquartiers» in Zusammenarbeit mit der «Interessengemeinschaft Hürst (IG Hürst)» installtiert und bespielt.
Welchen Mehrwert bietet deine Idee für das Klima & die Umwelt oder Kinder & Jugendliche?
Der asphaltierte, öffentliche Raum wird begrünt und in einer Art Generationenprojekt unterhalten.
Verantwortlichkeit
Ich setze das Projekt selbst um (allenfalls gemeinsam mit anderen Einzelpersonen). Im Januar 2022 bin ich bereits volljährig.
Hier kannst du freiwillig weitere Angaben über dich / deine Gruppe veröffentlichen.
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der IG Hürst durchgeführt.
Wo findet deine Stadtidee statt?
Parkplatz Ecke Hürststrasse / Neunbrunnenstrasse
Findet deine Idee (teilweise) auf öffentlichem Grund statt?
Ja
Zeitplan:
Die Torgestaltung sollte möglichst mit der Einführung der Begegnungszone koordiniert werden, kann aber auch unabhängig davon an die Hand genommen werden. Hochbeete und Installation können ab Frühling 2022 umgesetzt und anschliessend betrieben werden. Januar 2022 - Bewohner/innen für Projekt gewinnen, Torgestaltung konkretisieren, März 2022 - Anschaffung Hochbeete April 2022 - Inbetriebnahme Hochbeete, Installation konzipieren Juli 2022 - Inbetriebnahme Installation anlässlich des trad. «Hürstzmorge»
Total beantragtes Budget (in CHF):
9500
Budgetaufschlüsselung
Sachkosten Tor: 2500 Sachkosten Hochbeet: 2500 Sachkosten Installation: 2500 Betrieb und Unterhalt: 2000
Bemerkungen / offene Fragen
#partizipativesbudget #stadtidee
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