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Process phases
Die Stadtverwaltung will ihre Schnittstelle zu den Quartieren analysieren und gegebenenfalls Optimierungen vornehmen. In einem transparenten Mitwirkungsverfahren werden zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.
Die Quartiervereine, die quartiervereinsähnlichen Organisationen und die Stadtverwaltung haben ihre Vertreterinnen und Vertreter für die Spur- und Entwicklungsgruppe bestimmt. Die Spur- und Entwicklungsgruppe begleitet das Mitwirkungsverfahren. Ihre Funktion ist es, die erste Grossgruppenkonferenz vorzubereiten und die Empfehlungen aus der Grossgruppenkonferenz und aus der ePartizipation weiterzuentwickeln, so dass sie an der zweiten Grossgruppenkonferenz zur kritischen Stellungnahme überprüft werden können.
Die Liste der Mitglieder ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Die Spur- und Entwicklungsgruppe, in der die Quartiervereine, die quartiervereinsähnlichen Organisationen und die Stadtverwaltung vertreten sind, hat sich am Montag, 5. November 2018, zu ihrer ersten Sitzung getroffen und diskutiert, welche Organisationen an die erste Grossgruppenkonferenz eingeladen werden sollen. Die Einladungsliste wird der Projektaufsicht zum definitiven Entscheid unterbreitet.
Die Sitzungsunterlagen sind unter «Dokumente und Links» in der Rubrik «Protokolle und Präsentationen» aufgeschaltet.
Zur Grossgruppenkonferenz eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der 25 Quartiervereine, von 13 quartiervereinsähnlichen Organisationen, von 21 weiteren Organisationen mit Quartier- und Bevölkerungsbezug sowie 14 Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung. Die vollständige Einladungsliste ist unter Dokumente und Links aufgeschaltet.
Zusätzliche Organisationen und Gruppen können sich bis zum 16. Dezember 2018 über das Kontaktformular melden, wenn sie an einer Teilnahme an der Grossgruppenkonferenz interessiert sind.
Die Spur- und Entwicklungsgruppe hat sich am Dienstag, 8. Januar 2019, zu ihrer zweiten Sitzung getroffen. Sie hat den Stand der Anmeldungen sowie die Interessensbekundungen für die Grussgruppenkonferenz vom 18./19. Januar 2019 diskutiert. Die Teilnehmendenliste wurde anschliessend der Projektsteuerung zum definitiven Entscheid unterbreitet. Sie ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Am 18./19. Januar 2019 fand die erste Grossgruppenkonferenz statt. Über 100 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Quartierorganisationen und der Stadtverwaltung nahmen daran teil. Die Konferenz fand in einer guten, konstruktiven Atmosphäre statt. Die acht Themen, die für die Weiterarbeit bestimmt wurden, können vom 1. bis 28. Februar in der E-Partizipation von allen Interessierten kommentiert werden. Das Fotoprotokoll der Veranstaltung, die Präsentation sowie das Booklet mit den Arbeitsschritten der Konferenz sind unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Die Spur- und Entwicklungsgruppe hat sich am Montag, 28. Januar 2019, zu ihrer dritten Sitzung getroffen. Sie hat über die E-Partizipationsplattform und die acht Themen, die für die Weiterarbeit bestimmt wurden, diskutiert. Im Weiteren wurde die Praxis der städtischen Finanzierung von Quartieraktivitäten im Detail erläutert. Die Präsentation der Sitzung ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Das Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle der Stadt zur Bevölkerung in den Quartieren geht in die nächste Phase: Vom 1. bis zum 28. Februar 2019 können alle Interessierten die Ergebnisse der ersten Veranstaltung vom 18./19. Januar online kommentieren. Damit wird eine Erweiterung des Spektrums von Sichtweisen, Einschätzungen und Ideen ermöglicht. Die E-Partizipationsplattform www.schnittstelle-stadt-quartiere.ch wird am 1. Februar frei geschaltet.
Im ganzen Monat Februar konnten alle Interessierten auf der Website www.schnittstelle-stadt-quartiere.ch die acht Themen kommentieren, die an der Grossgruppenkonferenz vom Januar 2019 identifizierten worden waren. Die Website wurde in diesem Zeitraum von 2614 Besuchenden aufgerufen. Davon haben sich 208 Personen registriert, und 68 Personen haben 172 Beiträge eingebracht. Eine erste Sichtung zeigt eine hohe inhaltliche Qualität der Beiträge. Das Projektteam macht sich nun daran, die Beiträge auszuwerten, damit die neu eingebrachten Einschätzungen in die weitere Projektarbeit einfliessen können.
Die Spur- und Entwicklungsgruppe hat sich am Donnerstag, 11. April 2019, zu ihrer vierten Sitzung getroffen. Das Projektteam hat die Teilnehmenden über den aktuellen Projektstand informiert. Gemeinsam wurden Grundsätze für das Funktionieren der Schnittstelle Stadt-Quartiere und Anforderungen an ein künftiges Modell diskutiert und es wurde inhaltlich weitergearbeitet. Die Präsentation der Sitzung ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Die Spur- und Entwicklungsgruppe hat sich am Montag, 20. Mai 2019, zu ihrer fünften Sitzung getroffen. Seit der letzten Sitzung haben zwei Ausschüsse weitergearbeitet. Sie haben über den Stand der Arbeiten berichtet. Danach wurden mögliche Elemente eines künftigen Modells diskutiert und weiter konkretisiert. Zudem hat sich die Spur- und Entwicklungsgruppe mit Inhalt und Ablauf der zweiten Grossgruppenkonferenz beschäftigt. Die Präsentation der Sitzung ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Am 29. Juni 2019 fand die Überprüfungskonferenz statt. 90 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Quartierorganisationen und der Stadtverwaltung nahmen daran teil. Seit der ersten Grossgruppenkonferenz im Januar und der E-Partizipation im Februar hat die Spur- und Entwicklungsgruppe gemeinsam mit dem Projektteam sieben Grundsätze für das Funktionieren der Schnittstelle zwischen der Stadt und der Bevölkerung in den Quartieren erarbeitet. Und sie hat eine Vorstellung entwickelt, wie ein künftiges Modell für die Schnittstelle aussehen könnte. An der Überprüfungskonferenz wurden diese bisherigen Ergebnisse vorgestellt. Die Teilnehmenden haben die Ergebnisse gesichtet und geprüft, ob sie den im bisherigen Mitwirkungsprozess geäusserten Bedürfnissen entsprechen. Das Fotoprotokoll der Veranstaltung und die Folienpräsentation sind unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Gemeinsam mit zahlreichen Quartierorganisationen hat die Stadt ihre Schnittstelle zur Bevölkerung in den Quartieren analysiert. Das Mitwirkungsverfahren ist nun abgeschlossen. Die erarbeiteten Ergebnisse sind in einem Bericht zusammengefasst. Dieser bildet die Grundlage für die folgende inhaltliche Konkretisierung und den politischen Entscheidungsprozess. Der Bericht ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Die Spur- und Entwicklungsgruppe hat sich am Mittwoch, 6. November 2019, zu einer zusätzlichen Sitzung getroffen. Sie hat die – aus dem Mitwirkungsverfahren hervorgegangenen – Themen «Drehscheiben» und «Jahrestreffen mit dem Stadtrat» diskutiert und weiter konkretisiert. Die Präsentation der Sitzung ist unter «Dokumente und Links» aufgeschaltet.
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die 25 Quartiervereine der Stadt Zürich und die Quartierkonferenz Zürich in den Jahren 2021 bis 2024 mit jährlich 409 200 Franken zu unterstützen. Darin enthalten sind zusätzliche Beiträge zur Durchführung von jährlichen Vernetzungsveranstaltungen mit weiteren interessierten Quartierorganisationen.
Im Mitwirkungsprozess wurden weitere Massnahmenvorschläge zur Optimierung der Schnittstelle erarbeitet. Deren Prüfung und Umsetzung musste Corona-bedingt verschoben werden. Dies gilt insbesondere für die Erprobung von sogenannten Drehscheiben. Das Bedürfnis nach solchen lokal verankerten, die bestehenden Angebote ergänzenden Orten der Vernetzung, Informationsvermittlung und Begegnung hatte sich im Schnittstellen-Prozess klar gezeigt.
Im Mitwirkungsverfahren wurde gewünscht, dass der Ansatz des «Participatory Budgetings» weiterverfolgt wird. Mit dem Projekt «Quartieridee» testen die Vereine Nextzürich und Urban Equipe in Wipkingen ein partizipatives Budget auf Quartierebene. Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sowie Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Ideen zur Gestaltung und Nutzung ihres Quartiers auf einer digitalen Plattform einzugeben. Die Stadtentwicklung Zürich begleitet und unterstützt das Pilotprojekt im Rahmen der Smart-City-Strategie und des Strategieschwerpunkts «Smarte Partizipation erproben» des Stadtrats. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen der Stadt eine Grundlage zur Beurteilung der Frage liefern, ob das partizipative Budget ein geeignetes Instrument darstellt, um die Partizipation der Quartierbevölkerung zu stärken.
Knapp 100 Vorschläge zur Gestaltung, Nutzung oder Veränderung des Quartiers Wipkingen sind zwischen 18. September und 24. Oktober 2020 auf der Plattform quartieridee.ch eingegangen. Nun werden acht Projekte mit dem Quartierbudget unterstützt. Die Projektträgerinnen und Projektträger ziehen eine positive Zwischenbilanz zum neuen Instrument. Mit dem Projekt «Quartieridee» haben die Vereine Nextzürich und Urban Equipe in Zusammenarbeit mit der Stadtentwicklung ein partizipatives Budget auf Quartierebene getestet.
Ein Vorschlag zur Optimierung der Schnittstelle Stadt–Quartiere war die «Digitale Plattform Quartiere» – zur Bündelung und besseren Sichtbarmachung von gebietsspezifischen Informationen und Angeboten sowie zur Förderung der lokalen Vernetzung. Nach einer Phase der Bedürfnisklärung wird im Rahmen des stadträtlichen Strategieschwerpunkts «Smarte Partizipation erproben» ein Testbetrieb mit interessierten Quartierorganisationen aufgesetzt. Die Vorarbeiten laufen.
Ab Mitte 2022 starten im Rahmen eines Pilotversuchs zwei neue sogenannte Drehscheiben für die Quartiere Altstetten sowie die Kreise 4 und 5. Sie verknüpfen und ergänzen bestehende Angebote in den Quartieren, bieten Orientierung und sind Orte der Begegnung für die Bevölkerung. Der Stadtrat hat 1,9 Millionen Franken für die Durchführung und die Evaluation des Pilotversuchs bewilligt.
«Participatory Budgeting» war im Mitwirkungsprozess zur Schnittstelle Stadt–Quartiere als möglicher Ansatz für die Unterstützung von Projekten in den Quartieren ins Spiel gebracht worden. Nach dem Pilotversuch «Quartieridee» in Wipkingen wird das Verfahren nun mit der «Stadtidee» auch stadtweit ausprobiert. Es werden Ideen mit Bezug zu den Themen Klima und Umwelt sowie Kinder und Jugendliche gesucht. Die Stadtentwicklung Zürich führt das Pilotprojekt im Rahmen der Smart-City-Strategie und des Strategieschwerpunkts «Smarte Partizipation erproben» des Stadtrats durch. Finanziert wird das Projekt über die ausserordentliche Jubiläumsdividende der ZKB. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen der Stadt eine Grundlage liefern, ob das partizipative Budget ein geeignetes Instrument darstellt, um die Mitwirkung der Bevölkerung zu stärken.
In den öffentlichen Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle Stadt-Quartiere und zur Altersstrategie äusserten verschiedene Anspruchsgruppen aus den Quartieren und VertreterInnen der Bevölkerung wiederholt den Wunsch nach einem Ort im Quartier, wo sie sich lokal über die vielfältigen Angebote der Stadtverwaltung und privater Organisationen informieren und beraten lassen können. Ausserdem möchten sie sich vor Ort mit anderen BewohnerInnen und Organisationen des Quartiers austauschen und vernetzen können. Dies als Gegenpol dazu, dass in den Quartieren Dienstleistungen, Treffpunkte und Einrichtungen laufend abgebaut werden.
In einem Pilotversuch will die Stadt Zürich von Mitte 2022 bis Ende 2025 ein Modell für Beratungs-, Vernetzungs- und Informationsstellen in den Quartieren entwickeln und testen. Der Betrieb einer solchen «Drehscheibe» in Altstetten wird jetzt öffentlich ausgeschrieben. Interessierte Organisationen können ihre Offerten bis am 29. November 2021 einreichen (Informationen zur Ausschreibung). Auch der Zusammenschluss mehrerer Organisationen zu einer Trägerschaft ist möglich.
Mitwirkungsverfahren Schnittstelle Stadt - Quartiere
Mitwirkungsverfahren zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen
About this process
Die Stadtverwaltung hat 2019 ihre Schnittstelle zu den Quartieren überprüft und in einem transparenten Mitwirkungsverfahren zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.
Im Mitwirkungsverfahren wurde eine Auslegeordnung gemacht und es wurden Grundsätze und Vorschläge erarbeitet für eine zeitgemässe Schnittstelle, die der wachsenden und sich wandelnden Stadt Zürich und der Vielfalt der Zürcher Bevölkerung gerecht wird.
Links zu Medienmitteilungen:
Medienmitteilung zum Abschluss des Mitwirkungsverfahrens (19.9.2019)
Medienmitteilung zur Einladung an die erste Grossgruppenkonferenz (19.11.2018)
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