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Am 6. September fand eine öffentliche Mitwirkungsveranstaltung zur Planung des zukünftigen Quartierparks Grünau statt. Rund 40 Personen nahmen an der Veranstaltung im Schulhaus Grünau daran teil. Zu Beginn begrüssten Thomas Isler, Co-Präsident des Quartiervereins Grünau, und Daniel Zeller, Leiter der Drehscheibe Altstetten/Grünau, die Anwesenden. Beide zeigten sich erfreut darüber, dass die Planung des neuen Parks voranschreitet, und betonten nochmals die Bedeutung dieses Projekts für das Quartier. Im Anschluss wandte sich Simone Brander, Stadträtin und Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements, mit einem kurzen Grusswort an die Teilnehmenden. Sie erinnerte an den mehrstufigen Partizipationsprozess «Big Picture Grünau», der zwischen 2021 und 2022 durchgeführt wurde und auf dem die aktuelle Planung aufbaut. Ziel ist es, einen öffentlich zugänglichen Park zu schaffen, der allen Menschen im Quartier offensteht und die Lebensqualität vor Ort verbessert. Zum Schluss bedankte sich Simone Brander bei den Anwesenden für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, aktiv an der Gestaltung dieses wichtigen Ortes mitzuwirken.

Zum Auftakt der Veranstaltung wurde die Schulspielwiese gemeinsam begangen, um persönliche Eindrücke und Nutzungen der Teilnehmenden zu sammeln. In Kleingruppen tauschte man sich zu Erfahrungen, Erinnerungen und Lieblingsorten aus. Genannt wurden unter anderem eine Schulprojektwoche mit Zirkus, Rückzugsorte unter Bäumen sowie die Fussballfläche.

Anschliessend stellte Daniel Fröhlich vom Büro Fontana Landschaftsarchitektur den aktuellen Stand der Planung für den künftigen Quartierpark anhand der Blache vor. Anschliessend konnten Verständnisfragen geklärt und erste Anregungen eingebracht werden. In Gruppen diskutierten die Teilnehmenden im Workshopsetting, was sie den Verantwortlichen mit auf den Weg geben, was sie besonders überzeugt und was gar nicht. Im Mittelpunkt standen vier ausgewählte Elemente bei denen noch besonders grossen Gestaltungsspielraum besteht: «Pavillon», «Arena», «Wasserspiel» und «Spielplatz». Dazu wurden gezielte Fragestellungen formuliert (siehe Anhang 2 und 3). Die Veranstaltung endete mit einer kurzen Präsentation der in den Gruppen erarbeiteten Ergebnisse sowie einem Ausblick auf das weitere Vorgehen.



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