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Unfortunately, this idea was not selected

Unfortunately, the idea did not receive enough votes in the poll and will therefore not proceed to the next phase.

However, the project team and the City of Zurich are reviewing all submitted ideas once again to identify potential synergies with other projects. Perhaps your idea could be implemented even without additional support? Please consider whether you would like to pursue the idea further.

If you’d like to continue getting involved in the pilot neighbourhood, you can also help develop one of the 26 selected ideas. To do so, contact the idea proposers directly or write to mitmachen@pilotquartier.ch.

A participatory building decarbonization plan for the pilot district Binz / Alt-Wiedikon

Avatar: Roman Bolliger Roman Bolliger

Idea not chosen
Was soll entstehen?
Die Heizungen der Gebäude stellen die Hauptquelle von Treibhausgasemissionen im Pilotquartier Binz / Alt-Wiedikon dar. Das kantonale Gesetz schreibt zwar vor, dass beim Heizungsersatz eine Umstellung auf erneuerbare Energien obligatorisch ist. Doch bis es soweit ist, kann es noch lange dauern. Zur Einhaltung der Klimaziele ist es erforderlich, dass die Umstellung möglichst rasch erfolgt. Da das Potenzial von Fernwärme beschränkt und deren Ausbau ungewiss ist, ist dabei auch die dezentrale Umstellung auf erneuerbare Energien interessant. Möglichkeiten dazu sind insbesondere Erdsonden-Wärmepumpen oder Luft-Wasser-Wärmepumpen. Ziel des Projekts ist es, in einem partizipativen Prozess einen Gebäudedekarbonisierungsplan für das ganze Pilotquartier zu entwickeln. Dieser zeigt auf, welche Gebäude bereits erneuerbar heizen, bei welchen Gebäuden eine Umstellung bis 2035 schon geplant ist, und was zusätzlich erforderlich ist, damit auch bei allen übrigen Gebäuden eine Umstellung auf eine Heizung mit erneuerbarem Energieträger bis zu diesem Zieljahr möglich ist. Dabei wird insbesondere geprüft, welche zusätzliche Unterstützung die Gebäudeeigentümer/innen benötigen, um die Umstellung auf ein Heizungssystem mit erneuerbarem Energieträger bis dann umzusetzen. Bestehende oder geplante Fernwärme-Projekte werden berücksichtigt. Es wird untersucht, welche zusätzlichen Finanzierungsinstrumente für die Gebäudeeigentümer/innen besonders nützlich wären und wie entsprechende Finanzierungsinstrumente eingeführt und umgesetzt werden können. Weiter wird untersucht, inwiefern zusätzlicher Handlungsbedarf besteht, um sicherzustellen, dass eine entsprechende beschleunigte Umstellung auf Heizungssysteme mit erneuerbarem Energieträger keine zusätzlichen Kosten für Mieter/innen verursacht. Das Ergebnis ist ein partizipativ erarbeiteter gebäudescharfer Plan zur Umstellung aller Gebäude im Pilotquartier auf Heizungen mit erneuerbarem Energieträger bis im Jahr 2035. Der Plan zeigt auf, inwieweit Gebäudeeigentümer/innen bereits vorhaben, ihre Heizung bis dann umzustellen, und welches der zusätzliche Unterstützungsbedarf ist, um das erwähnte Ziel in einer Art und Weise zu erreichen, die für alle Menschen im Quartier tragbar ist. Die Stadt kann dies als Grundlage verwenden, um zu entscheiden, ob und inwiefern sie zusätzliche Unterstützung zur Verfügung stellen möchte, um im Pilotquartier eine Umstellung aller Heizungen auf erneuerbare Energien bis im Jahr 2035 zu erreichen.
Beispiel
Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?
Wir sind eine Organisation (z.B. Verein, Stiftung, Bildungseinrichtung, NGO)
Name
INDP
Setzt du die Idee allein um oder sucht du noch Mitstreiter*innen?
Ich/wir suchen noch Mitstreiter*innen
Beschreibe den/die Ort(e)
Ganzes PIlotquartier Binz/Alt-Wiedikon
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