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Kurzzusammenfassung

Die „Teiltheke“ ermöglicht das Ausleihen von Alltagsgegenständen statt Neukauf. Über Mitgliedschaft, Spenden und gemeinschaftliche Organisation entsteht ein lokaler Leihpool. So werden Ressourcen geschont und Teilen im Quartier alltagstauglich gemacht.v

Tauschtheke - Die Tauschplattform für Zürich

Avatar: Roman Paysen-Petersen Roman Paysen-Petersen

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Was soll entstehen?
Die Bewohner:innen der Zürich haben reichhaltigen Besitz. In Kellern, Dachböden, Regalen und Kammern tummeln sich Schätze, die nur darauf warten, genutzt zu werden. Statt sich jeden Gegenstand der Begierde ständig neu zu kaufen, bietet es sich an, Bestehendes zu teilen. Damit Tauschen genauso viel Spass macht, wie kaufen, muss die Schwelle niedrig sein. Durch weniger Neukauf reduziert sich der sekundäre Fussabdruck und CO2 Emissionen sinken. All das durch mehr Miteinander. Im Austausch mit der Leihbar Bern, dem Fachverband der Zürcher Gemeinschaftszentren, der Stadt Zürich und der Swiss Post wurden Ideen generiert, Pläne geschmiedet und Konzepte kreiert. Und so funktionierts: Eine Jahresmitgliedschaft garantiert Dir Zugang zum kompletten Sortiment. Eben dieses wird aus Spenden aufgebaut. Reservier Dir Deinen Wunschgegenstand online und komm zur Abholung. Bei der Übergabe gibts -falls nötig- eine kurze Einführung und eine Qualitätskontrolle. Die Objekte sollen dem Kreislauf ja lange erhalten bleiben. Bei der Rückgabe das gleiche Prozedere. Komm an die Theke, geh die Kontrolle durch und schon bist du Dein Leihobjekt wieder los. Wie andere funktionierende Beispiele in der Schweiz zeigen, gibt es hinter den Kulissen viel zu tun. Gegenstände müssen gepflegt und teilweise aufbereitet oder repariert werden. Hier bieten sich Repair Cafés der umliegenden GZs an. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Zürcher Gemeinschaftszentren können Spendenaufrufe, Reparaturtage und weitere Events zur Verbreitung der Idee des Teilens getätigt werden. Die Erträge aus den Jahresmitgliedschaften können neben Unterhalt und Pflege genutzt werden, um eine Teilzeitstelle zu finanzieren. Diese Teilzeitstelle koordiniert Schichtpläne für die optimale Besetzung der Teiltheke, plant und organisiert Reparaturen und ist Ansprechperson. Die Mitarbeit hinter der Theke ist ehrenamtlich. So bewegen wir uns als Gesellschaft weg vom Statussymbol „Besitz“ hin zu einem gemeinschaftlichen Miteinander. Die Teiltheke im Netto-Null-Pilotquartier kann als Vorreiter dienen und vielleicht gibt es ja bald in jedem Quartier die Möglichkeit, zu teilen, was schon da ist.
Beispiel
Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?
Ich bin eine Einzelperson
Name
Roman
Setzt du die Idee allein um oder sucht du noch Mitstreiter*innen?
Ich/wir suchen noch Mitstreiter*innen
Beschreibe den/die Ort(e)
Ladenlokal mit Stauraum und Theke. Gut zugänglich und sichtbar.
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