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Short summary

Ein transparenter Textilkubus macht sichtbar, wie viele Kleider im Quartier entsorgt werden. Gesammelte Textilien werden sortiert, repariert und lokal weitergegeben oder recycelt. Workshops fördern Bewusstsein und zeigen das Potenzial lokaler Kreisläufe.

teXquarium: ein gläserner Kleiderschrank fürs Quartier

Avatar: Waldmeier, Laura Waldmeier, Laura

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Was soll entstehen?
Ein (transparenter) Textilkubus zum Sammeln von (Alt-) Textilien: vom Quartier fürs Quartier. Die Transparenz des Sammelobjektes macht für alle anschaulich, wie gross der tagtäglich entsorgte Kleiderberg ist. Wir sortieren, wiegen, reparieren und erfassen die Kleider und geben sie weiter an Quartierbewohner:innen, Secondhand-Shops, soziale Einrichtungen, ins Textilrecycling oder, wenn nicht anders möglich, zur Entsorgung. Beim Rechercheprojekt interessiert uns: Wie viel der Textilien können im Quartier behalten/weitergegeben werden, wie viel davon in Zürich? Wie viel der Ware ist in gutem Zustand? Wieviel davon ist upcycle- und recyclebar? Es gibt Workshops für Jung und Alt. Quartierbewohner:innen, Schulklassen oder Interessierte können sich beim Sortieren, Reparieren oder Upcyclen einbringen und mithelfen und erleben, wie Textilien länger genutzt werden können. Wir wollen auf eine positive Art sensibilisieren, begeistern und aufzeigen, welches Potenzial in lokalen Kreisläufen steckt.
Beispiel
Nosweatshop.ch, Fabscrap.org, fairfashionfactory.ch
Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?
Wir sind eine informelle Gruppe (z.B. Nachbarschaftsgruppe)
Name
Anna Rubino , Corinna Mattner und Laura Waldmeier
Setzt du die Idee allein um oder sucht du noch Mitstreiter*innen?
Ich/wir setzen die Idee selbstständig um
Beschreibe den/die Ort(e)
Ein grosser gut frequentierter Platz, z.B. Bahnhof Binz, es könnte aber auch bei der Sek Rebhügel sein (angrenzender Garten) sein. Es könnte auch in einem Laden mit Schaufenster stattfinden oder in einem Foyer eines grossen Gebäudes oder auch als mobiles Objekt.
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