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Kunstklimahalle

Avatar: Christina Hemauer und Roman Keller Christina Hemauer und Roman Keller

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Was soll entstehen?
Eine Kunstklimahalle. Ein durchlässiger Raum, in dem Natur und Kultur in einen Dialog treten. Eine Holzlattenstruktur, in der Kunst zeigt, dass das Klima menschgemacht und Teil unserer Gesellschaft ist. | | | | | INNEN = AUSSEN | | | | | Die Kunstklimahalle schafft einen Innenraum für das Aussenklima. Der Ausstellungsort für Kunst widmet sich der klimabedingten Transformation und ist Denk- und Debattierstätte. | | | | | KLIMA = WIR | | | | | Der Kunstraum macht erfahrbar, dass wir für den Klimawandel Verantwortung übernehmen. Ein Künstler-Kurator:innen-Kollektiv mit Klimakunst-Erfahrung und einem Bezug zum Quartier ist für die Organisation zuständig. Das Kollektiv sucht Künstler:innen für Ausstellungen zwischen April und September während drei Jahren mit Option auf Verlängerung. Die gezeigten Kunstwerke geben Anlass für unterschiedliche Vermittlungsformate. | | | | | KREATIVITÄT = KRAFTSTOFF | | | | | Ein Team von Kunst-Vermittler:innen entwickeln ein breit gefächertes Veranstaltungsprogramm für unterschiedliche Zielgruppen. Das Angebot für Kinder und Jugendliche ist von besonderer Relevanz, weil sie die Konsequenzen für unser Verhalten tragen müssen. Kitas und Schulen im und im direkt angrenzenden Pilotperimeter werden aktiv einbezogen und für Quartierbewohner:innen, im Quartier Arbeitende und Senior:innen aus Wohn- und Pflegeheimen der Umgebung wird ein vielfältiges Programm erarbeitet. Im Zentrum stehen partizipative Formate wie dialogische Führungen, Workshops, Gesprächsreihen, Making-of-Einblicke, Peer-to-Peer-Vermittlungen sowie interaktive Online-Kits. Publik gemacht werden diese von digitalen Plattformen, sozialen Medien, Plakaten etc. Für die Vermittlung wird die Zusammenarbeit mit dem Quartierverein Wiedikon und dem Ortsmuseum gesucht. Der Eintritt ist frei. Die Verpflegung soll in Kollaboration mit dem Quartier und anderen Pilotprojekten oder in Form einer Kollekte angeboten werden. | | | | | KUNST = EXPERIMENT | | | | | Die Kunstklimahalle ist eine Holzlattenkonstruktion aus dem Zürcher Stadtwald. Das abgebildete Modell ist ein erster Entwurf und Diskussionsvorlage. Die Umsetzung erfolgt mit einem Binzer-Architekturbüro und wird an den Aufstellungsort im Quartier angepasst. Anhand des Anstrichs mit einer photokatalytischen Farbe kann untersucht werden, viel Stickoxide (NOx) und organische Schadstoffe (VOCs) aus der Luft über die Oberfläche abgebaut werden (gut belegt) und herausgefunden werden, ob auch ein Methanabbau möglich ist (weniger gut belegt). Falls ein Schotterbelag besteht, wird dieser mit Olivin-Kies angereichert, das CO2 bindet.
Beispiel
Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?
Wir sind eine informelle Gruppe (z.B. Nachbarschaftsgruppe)
Name
Atelier Hemauer / Keller
Setzt du die Idee allein um oder sucht du noch Mitstreiter*innen?
Ich/wir suchen noch Mitstreiter*innen
Beschreibe den/die Ort(e)
Siehe Karte
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