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Das Projektteam und die Stadt Zürich prüfen jedoch alle eingereichten Ideen nochmals auf mögliche Synergien mit anderen Projekten. Vielleicht lässt sich deine Idee auch ohne zusätzliche Unterstützung umsetzen? Überleg dir, ob du die Idee weiterverfolgen möchtest.

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Signs of Life: CO2 im Pilotquartier

Avatar: Philippe Grossenbacher Philippe Grossenbacher

Idee nicht ausgewählt
Was soll entstehen?
In Anlehnung an die legendäre Ausstellung „Signs of Life: Symbols in the American City“ von Venturi, Rauch und Scott Brown aus dem Jahr 1976 übertragen wir die Methode der Zeichenlesung auf die drängendste unsichtbare Realität unserer Zeit und transformieren das Pilotquartier unter dem Titel „Signs of Life: CO2 im Pilotquartier“ in eine begehbare Infografik. Während die Urheber der Postmoderne damals die dekorativen Elemente von Vorstadthäusern als Symbole für soziale Identität und Träume dechiffrierten, nutzen wir dieses visuelle Vokabular der ikonischen Sprechblasen, um die abstrakte Last des Treibhausgases in die greifbare Sprache des Alltags zu übersetzen. Da die psychologische Barriere gegenüber dem Klimaschutz oft in der mangelnden Vorstellbarkeit von Massen wie einer Tonne CO2 liegt, machen wir das Quartier durch eine konsequente Echtzeit-Visualisierung und kontextbezogene Beschriftung lesbar. Überall dort, wo Energie verbraucht oder Emissionen verursacht werden, erscheinen die markanten Labels im öffentlichen Raum und markieren Parkplätze, Heizungsschächte oder Konsumgüter mit ihren exakten ökologischen Werten. Diese direkte Konfrontation im gewohnten Umfeld nutzt die Erkenntnis, dass Sensibilisierung vor allem durch unmittelbare Rückkoppelung funktioniert, indem sie das Unsichtbare physisch im Raum verankert und den Bewohnern ermöglicht, ihren Lebensraum nicht mehr nur als Kulisse, sondern als dynamisches System von Ursache und Wirkung zu verstehen. Das Projekt verzichtet dabei auf den moralischen Zeigefinger und setzt stattdessen auf die analytische Kraft der Pop-Art-Ästhetik, um eine neue Form der CO2-Schreiblesekompetenz zu fördern und das Pilotquartier zum Vorreiter einer Stadtentwicklung zu machen, die ökologische Verantwortung durch radikale Transparenz und visuelle Evidenz im Alltag der Menschen verankert.
Beispiel
Verbrauchszahlen
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Wir sind ein Unternehmen (z.B. Start-Up, KMU)
Name
Bach Mühle Fuchs / Countdown 2030
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Ich/wir suchen noch Mitstreiter*innen
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Überall im Pilotquartier
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