Zu Hauptinhalten überspringen

Cookie Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um die grundlegenden Funktionalitäten der Website zu gewährleisten und Ihr Online-Erlebnis zu verbessern. Sie können jederzeit die Verwendung der Cookies konfigurieren und akzeptieren oder Ihre Zustimmungsoptionen ändern.

Notwendige

Präferenzen

Analysen und Statistiken

Marketing

Begründung

Vielen Dank für eure Idee und die konkrete Ausarbeitung zu lokalen Wärmeverbunden – der Ansatz ist gut nachvollziehbar und greift ein zentrales Thema für die Reduktion von Treibhausgasemissionen im Quartier auf.

Im Pilotquartier suchen wir vor allem Ansätze, die von den Ideengeber*innen auch selbst angestossen und umgesetzt werden können. In diesem Fall ist das leider nicht gegeben, da Planung, Aufbau und Betrieb von Wärmeverbunden im Zuständigkeitsbereich der Stadt bzw. entsprechender Energieversorger liegen. Wir haben eure Idee daher mit der Stadt gespiegelt und entsprechend weitergeleitet. In dem Zuge haben wir die Information bekommen, dass sich der Energieverbund Wiedikon bereits in Entwicklung befindet. Aktuell stehen jedoch noch keine lokalen erneuerbaren Energiequellen für die von euch genannten Standorte zur Verfügung, die kurzfristig umgesetzt werden könnten.

Vor diesem Hintergrund kann die Idee nicht beim Voting berücksichtigt werden. Herzlichen Dank dennoch für euer Engagement und euren Beitrag zum Pilotquartier. Wir würden uns freuen, wenn ihr euch bei anderen Projekten im Quartier einbringt.

Wärmeverbunde in Alt-Wiedikon/Binz realisieren (Projekt 2)

Avatar: Quartierverein Wiedikon Quartierverein Wiedikon

Zum Voting nicht zugelassen
Was soll entstehen?
Der Treibhausgas-Ausstoss von Gebäuden macht 22,2% der gesamten Schadstoffemissionen aus. Durch lokale Wärmeverbunde (Bezug von Wärme aus einer Zentrale) können zahlreiche umweltschädigende Heizsysteme einzelner Häuser stillgelegt bezw. ersetzt werden. Diese lokalen Wärmeverbunde sollen primär aus städtischen Energiequellen (Schulen, Verwaltungen, Alters- und Pflegheime, ERZ Dienste) sowie von privaten Grossunternehmen (z.B. in der Binz: Swisscom, Swiss Life, Zurich Financial Services, Spross, Denner, Lidl) gespiesen werden - in Form von Abwärme oder von grossen Heizzentralen. Wir fordern Wärmeverbunde an drei Standorten mit diesen Prioritäten: 1. Austrasse von Steinstrasse bis Uetlibergstrasse / 2. Goldbrunnenstrasse von Berneggweg bis Birmensdorferstrasse / 3. Uetlibergstrasse von Manesseplatz bis Abzweigung Grubenstrasse (in die Binz). Alle drei Standorte befinden sich im Projektperimeter. Deren Realisierung mit Hilfe städtischer Fachleute und Dienststellen (Abklärung, Projektierung, Planung) dürfte pro Gebiet weniger als CHF 50'000 kosten. Wir sind überzeugt, dass die MEISTEN Eigentümer betroffener Liegenschaften positiv auf ein solches Angebot zum Umstieg von einer klimaschädlichen auf eine klimafreundliche Heizung reagieren, weil sie damit langfristig auch Kosten sparen. Die Zuleitungskosten würden damit grösstenteils auch von Privaten getragen.
Beispiel
Dies ist einer von drei Vorschlägen, die der Quartierverein bereits am 11. Juni der Projektleitung Netto-Null vorgeschlagen hat.
Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?
Wir sind eine Organisation (z.B. Verein, Stiftung, Bildungseinrichtung, NGO)
Name
Quartierverein Wiedikon (Ansprechperson Urs Rauber)
Setzt du die Idee allein um oder sucht du noch Mitstreiter*innen?
Ich/wir suchen noch Mitstreiter*innen
Beschreibe den/die Ort(e)
An einem oder auch an allen drei Standorten: 1) Goldbrunnenstrasse, 2) Austrasse, 3) Uetlibergstrasse (genauer Beschrieb s.o.). Alle drei Standorte liegen im Projektperimeter.
Kommentar

Bestätigen

Bitte melden Sie sich an

Das Passwort ist zu kurz.

Teilen