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Notwendige

Präferenzen

Analysen und Statistiken

Marketing

Begründung

Vielen Dank für deine Idee und die sehr konkrete Ausarbeitung zu Ladeinfrastruktur und Tarifgestaltung – der Beitrag zeigt gut, welche Herausforderungen und Potenziale du siehst.

Im Pilotquartier suchen wir vor allem Ansätze, die von den Ideengeber*innen auch selbst umgesetzt werden können. In diesem Fall ist das leider nicht möglich, da Planung, Umsetzung und Betrieb öffentlicher Ladeinfrastruktur im Zuständigkeitsbereich der Stadt bzw. der jeweiligen Betreiber liegen. Wir haben deine Idee daher mit der Stadt gespiegelt und entsprechend weitergeleitet, damit sie in die weiteren Überlegungen einfliessen kann. Dabei haben wir die Rückmeldung erhalten, dass das Thema bereits in Bearbeitung ist: Im Gesamtkonzept Elektromobilität der Stadt Zürich ist vorgesehen, öffentlich zugängliche Ladestationen in Wohnquartieren aufzubauen. Das Pilotquartier Alt-Wiedikon ist dabei als erstes Umsetzungsgebiet vorgesehen, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Aspekte wie Preisgestaltung und Betrieb werden dabei im Rahmen dieses Prozesses mitgedacht.

Vor diesem Hintergrund kann die Idee im Rahmen des Votings leider nicht berücksichtigt werden. Herzlichen Dank dir dennoch für dein Engagement und deinen Beitrag zum Pilotquartier – und vielleicht ergibt sich bei anderen Projekten im Quartier eine Möglichkeit, daran anzuknüpfen.

Sozial gerechte Elektromobilität

Avatar: J.R. J.R.

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Was soll entstehen?
Die Reduktion von CO2 und Feinstaub erfordert attraktive Ladelösungen. Dies hinsichtlich der Benutzbarkeit und der ökonomischen Faktoren um die Umstellung auf eine klimaneutrale Mobilität zu ermöglichen. Es sollen öffentliche Ladestationen für Anwohner und Besucher in Form von AC-Ladestationen entstehen. Hierbei müssen die Ladepreise konkurrenzfähig, im Vergleich zu Ladestationsbesitzern mit deren Stromgrundtarif, sein. Hiermit soll erreicht werden, dass die CO2-Freie Individualmobilität für Gäste und Anwohner ermöglicht wird. Der städtische Versorger bietet in der entfernteren Umgebung zwar Ladestationen an, die dortige Bepreisung ist jedoch nicht elektromobilitätsfördernd da 0.50CHF/kwH und ein Minutentarif bzw. Blockiergebühren ab 120 Minuten auferlegt wird. Ein Attraktor stellen diese Rahmendbedingungen bei einer durchschnittlichen Batteriegrösse von > 60kwH und einer Ladeleistung von 11kwH nicht dar, und müssen bei der Annahme dieses Vorschlags berücksichtig werden. Eine monetäre-zeitliche sowie eine zeitliche Begrenzung der Nutzungsdauer sollte zudem in den Tagesrandzeiten zu unterlassen, allenfalls kann über ein kostenloses Reservationssystem bei intensiver Nutzung nachgedacht werden. Bewilligungen vom Stromversorger sind bei 11kwh-Ladestationen nicht einzuholen. Die Installationskosten über alles (Wallbox, Elektroverteilung) liegen im Schnitt nur im mittleren vierstelligen Bereich. Konkret sehe ich Ladestation vor mit einem Ladetraif für das AC-Langsamladen von 22kw von max. 10% oberhalb des Grundtarifes der Haushalte vor um einen ROI zu ermöglichen. Dies würde E-Mobilität für Stellplätze ermöglichen welche keine Installation der Ladeinfrastruktur zu lassen. Die Stationen könnten hierbei auf öffentlichen städtischen Immobilien errichten. Hierbei könnten insbesondere Mitarbeiterparkplätzen (ggf. von Schulhäusern, Verwaltungsgebäude) genutzt werden auf welchen ausserhalb der Betriebszeiten Abends/Nachts/Morgens sonst keine Nutzung aufweisen. Durch die doppelte Nutzung kann die Flächeneffizient dieses städtischen Mikroraumes erhöht und einem klimaneutralen Nutzen zugeführt werden.
Beispiel
Glaner Tiefbauamt - Diverse Ladestationen auf Gemeindegebiet mit moderaten Preisen
Bist du eine Einzelperson oder Teil einer Gruppe?
Ich bin eine Einzelperson
Name
Jörn Rettweiler
Setzt du die Idee allein um oder sucht du noch Mitstreiter*innen?
Ich/wir suchen noch Mitstreiter*innen
Beschreibe den/die Ort(e)
Städtische Immobilien, Mitarbeiterparkplätze städtischer Institutionen (Schulen, Verwaltung) an Tagesrandzeiten, öffentlicher Strassenraum
Kommentar

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