Carbon footprint of cultural institutions
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Wichtige Hinweise zum Ausfüllen der Umfrage
Das Ausfüllen der Umfrage kann schrittweise erfolgen, d.h. ein Zwischenstand kann gespeichert werden. Der Zwischenstand wird jedoch nur gespeichert, wenn Sie die Umfrage immer mit demselben Gerät und über denselben Browser öffnen und ausfüllen. Zur vereinfachten Datensammlung und Weitergabe innerhalb der Kulturinstitution kann die Umfrage als Word-Datei herunterladen und an mehrere Personen verteilt werden. Anschliessend bitte die Daten jedoch auf der Website eingetragen.
Kulturinstitutionen in Gebäuden der IMMO können die Fragen zu Renovation/Gebäudestand(14,15), Strom (18-21) und Wärme (22-24) und Kälte (25-27) auslassen.
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Im Rahmen des Projekts «Klimabilanzierungen für Kulturinstitutionen» der Stadt Zürich sollen Kennzahlen und Informationen von 55 subventionierten Kulturinstitutionen erhoben werden.
Die Umfrage fragt Daten, Kennzahlen und Informationen zu Scope 1-3 ab (siehe weiter unten Abbildung, Erläuterungen)*. Die Umfrage konzentriert sich auf die Treibhausgasemissionen (THGE) von Wärme, dem eigenen Fuhrpark, Kältemittelverlusten, Strom, Kälte, Dampf (Scope 1-2). Zudem werden wichtige «Hot-Spot-Kategorien» der Kulturbranche in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette abgefragt – wie interne und externe Mobilität, eingekaufte Materialien sowie Lebensmittel/Getränke bzw. Catering/Barbetrieb (Scope 3). Auf dieser Grundlage werden die THGE im Scope 3 der Kulturbranche (alle subventionierten Kulturinstitutionen) in der Stadt Zürich geschätzt.
Frist zur Eingabe: Neu bis am 22. August 2025
Aufwand: 1-2 Arbeitstage
Erhebung: Daten, Kennzahlen, und Informationen
Ergebnis pro Institution: Individueller Kurzbericht zur Klimabilanzierung
Datenschutz: Eure Daten werden vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.
Kontaktperson bei Rückfragen zur Umfrage (allgemein oder zur Dateneingabe): Milena Bielefeldt
Individuelle Kurzberichte für jede teilnehmende Kulturinstitution:
Als Ergebnis der Umfrage erhält jede Kulturinstitution, die an der Umfrage teilnimmt, einen individuellen Kurzbericht zur Klimabilanzierung, der
die THGE von Wärme, der eigenen Fahrzeugflotte, Kältemittelverlusten, Strom, Kälte, Dampf sowie Publikumsmobilität aufzeigt
institutionstypische Handlungsfelder entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) nennt und
mögliche Massnahmen zur Reduktion der THGE umfasst.
Der Kurzbericht ist keine detaillierte Klimabilanzierung, aber ausreichend, um den Handlungsbedarf (Hebel), dessen Priorisierung und Verantwortlichkeiten zu bestimmen. Sollten einzelne Kulturinstitutionen Interesse an einer detaillierten Klimabilanzierung (Scope 1-3) haben, bieten die Daten aus der Umfrage eine gute Grundlage. Sie könnten beispielsweise in den künftigen nationalen Kultur-CO2-Rechner eingegeben werden, dessen Veröffentlichung für das Frühjahr 2025 geplant ist. Für eine umfassende Klimabilanzierung werden zusätzliche Daten zur vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) erforderlich sein. Aus Sicht der Kulturförderung der Stadt Zürich ist der Detaillierungsgrad des Kurzberichts ausreichend.
Weitere Informationen:
Geplanten Massnahmen für Kulturinstitutionen im Bereich Klimaschutz
Folien Info-Session zur Umfrage vom 19.06
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